English

Deutsch

Auf dem Kreuz

Blick auf Székelykeresztúr

Freundesbrief Mai 2010

Einführende Einblicke

Die Rumänieninitiativgruppe Bautzen e.V. (RIG) ist seit 1990 in Arbeitsfeldern der Jugendhilfe im Bezirk Harghita in Rumänien engagiert und aktiv. Im Ort Cristuru-Secuiesc befand sich bis 2003 ein Heim für fast 600 elternlose Kinder, deren Leben von Armut und fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten geprägt wurde. Die RIG entsandte bisher ca. 60 junge Menschen zum einjährigen Freiwilligendienst nach Rumänien und initiierte mit durch Engagement zahlreiche Projekte zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Kinder aus Cristuru-Secuiesc.

Heute leben diese Kinder und Jugendlichen in betreuten Wohnformen. Sie benötigen weiterhin Unterstützung, weil sie ohne Familie kaum eine eigene Lebensperspektive entwickeln können.

» Jetzt Fördermitglied werden!

Lesen Sie hier den ganzen Text.

Veröffentlicht am 12.03.04 | Kommentare (0)


Von unseren Freiwilligen

Link zu aktuellen Fotos (Fotostream von Rumänieninitiativgruppe
Bautzen RIG-Bautzen.de)


Danke an die Sparkasse Bautzen für ihre Unterstützung!

Die Sparkassenstiftung des Landkreises Bautzen unterstützt unsere drei Freiwiiligen. Etwa ein Jahr der Dienstzeit konnten wir dadurch absichern. Herzlichen Dank dafür!

Veröffentlicht am 03.05.10 | Kommentare (0)


Interview mit der Leiterin des Jugendbildungszentrums

Hajnalka Máteffy„Wir wollen innerhalb der Stadt ein Motor sein - ein Ort, wo Jugendliche sich bilden können und ziviles Engagement lernen, wo sie erfahren, welche positive Kraft in ihnen steckt.“

Im Gespräch: Peter Großmann sprach mit Hajnalka Máteffy, der Vorsitzenden des Vereins Fehérlófia, über die Arbeit im neuen Jugendbildungszentrum „Kerekudvar“

Bautzen, am 9. November 2009.

Peter: Hajnalka, ihr seid für dieses Jahr durch die Walter-Gastreich-Stiftung gefördert worden. Für welche Mitarbeiter und Aktivitäten habt ihr die Fördermittel verwendet?

Hajnalka: Nacheinander sind drei Personen eingestiegen in die Förderung. Ich war als Leiterin des Projektes die Erste ab August auf einer 70-Prozent-Stelle, und das bleibt wohl auch erstmal so. Dann kam Gabriella Lörinczi, sie arbeitet seit November mit 100 Prozent. Als drittes förderten wir Kinga Balazs, sie arbeitet auch mit 100 Prozent, ebenfalls seit November.

Zusätzlich haben wir noch Honorargelder eingeplant. Dafür beauftragen wir einen freien Mitarbeiter mit der Akkreditation. In Rumänien müssen sich schließlich alle sozialen Organisationen derart registrieren und genehmigen lassen...

Lesen Sie hier den ganzen Text.

Veröffentlicht am 23.11.09 | Kommentare (0)


Bilder von der Eröffnung des Jugendbildungszentrums in Keresztúr

Alle Fotos gibts bei Flickr: Bilder der Rumänienreise

www.flickr.com
/img/genialsozial-logo.gif

„Jugendbildungszentrum Kerekudvar“ genialsozial-Projekt 2007

Zur Eröffnung ein Bericht von Rüdiger Steinke:

Liebe Freunde,

gern erzähle ich die Geschichte von Carol Daily, einer fast achtzigjährigen Dame jüdischer Abstammung aus Minnesota (USA), die vor einigen Jahren Teilnehmerin einer Wanderreise durch Rumänien war.

Als wir bei einer Wanderung durch Siebenbürgen wieder einmal feststellen mussten, dass alle Bäume an denen sich Wegmarkierungen befanden, offenbar gefällt wurden und wir uns folglich im herrlichen Hügelland verliefen, trafen wir zum Glück auf einen Hirten, dick eingepackt in einen traditionellen Napapijri Pullover, der seine hunderte Esel, Schafe und Ziegen auf dem Weg durchs Tal begleitete.

Lesen Sie hier den ganzen Text.

Veröffentlicht am 26.10.09 | Kommentare (0)


Erlebnisbericht aus der Sommer-Rüstzeit in Rumänien

basteln_mit_hannah.jpgVon Hannah Maneck

Als ich am 24.8. mit acht weiteren Engagierten von Bautzen aus in die Sommerrüstzeit 2009 startete, war Rumänien für mich noch ein fremdes Land. Ohne den Klang der Sprache im Ohr zu haben und ohne Sitten und Bräuche zu kennen, machte ich mich auf, um es zu erkunden, da ich ab September als neue Freiwillige der Rumänieninitiativgruppe Bautzen e.V. dort leben werde. Leichtgemacht wurde mir das Ankommen durch die Erfahrungen derer, die schon in den letzten Jahren die Stadt Keresztur in Siebenbürgen (Bezirk Hargitha) besuchten. Die Rückkehr in dieses Land bedeutet für sie ein Stück weit „nach Hause zu kommen“. Ihnen bringen die tiefgründigen und einzigartigen Begegnungen vor Ort immer wieder Wärme in die Herzen – Begegnungen mit alten Freunden aus Szekelykeresztur, im Besonderen mit den Kindern und Jugendlichen des Kinderschutzbundes.

Lesen Sie hier den ganzen Text.

Veröffentlicht am 18.08.09 | Kommentare (0)


 

SeitenanfangLetzte Aktualisierung: 03.05.10