Dienstag, 11. November 2008

Artikel in der Zeit: Auf nach Cristuru!

Am 30. Oktober erschien in der Zeit ein interessanter Artikel über das Studieren in Rumänien. Der Autor zitiert dabei Helena Bähr, eine junge Frau aus Bautzen, die einen Freiwilligendienst in Keresztúr (Cristuru Secuiesc) beim Projekt Fehérlófia leistete, das von der Rumänieninitiativgruppe Bautzen unterstützt wird.

Helena studiert heute in Klausenburg, der berühmten Universitäts- und Nokia-Stadt Cluj-Napoca, ungarisch Kolozsvár:

„Bisher zieht es deutschen Studenten allerdings hauptsächlich aus biografischen Gründen nach Osteuropa, etwa weil sie dort Verwandte oder Freunde haben. Das gilt auch für Helena Bähr. Ihre Beziehung zu Rumänien begann schon nach dem Abitur, als sie für zehn Monate in Cristuru Secuiesc, einem Städtchen in der rumänischen Provinz, als Freiwillige mit Heimkindern arbeitete und dort viele Freundschaften schloss. »Damals habe ich das Land lieben gelernt«, erzählt die Studentin. Als sie später ihr Masterstudium plante, sei ihr schnell klar geworden, dass sie noch einmal nach Rumänien gehen würde.„

Die Zeit: Auf nach Cristuru! (06.10.2008, http://www.zeit.de/2008/45/C-10-Osteuropa)



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